Die Online-Ausgabe des EuroFocus berichtet über eine Veröffentlichung der WHO:
Nach einer jetzt durch die WHO (World Health Organization) veröffentlichten Studie, ließen sich jährlich weltweit Milliarden Dollar einsparen durch die Korrektion von Sehschwächen. Die Forscher schätzen, dass nahezu 158 Millionen Menschen weltweit unter einer Fehlsichtigkeit leiden, die sich leicht durch einen Sehtest und einer Brille korrigieren ließe. In dieser Studie wurde erstmals auf die wirtschaftlichen Verluste hingewiesen, die durch die fehlende Korrektion hervorgerufen werden. Kevin Frick, Autor der Studie betont, wenn jeder mit einer Fehlsichtigkeit mit einer Brille versorgt würde, hätte es beachtliche wirtschaftliche Zugewinne mit rund US$ 269 Milliarden zur Folge.