Feeds:
Artikel
Kommentare

fazGestern, am Sonntag, gab es einen Artikel in der FAZ am Sonntag über Entwicklungen bei Brillengläsern, i.Scription, die Fertigung etc.
Eine Zusammenfassung.

pawiZur Zeit gibt es einen dreiteileigen Bericht in unserer lokalen Sonntagszeitung LIEWO über unsere Bespoke-Service -  die Wunschbrille nach Mass.

Hier geht es zum Nachlesen.

kicx4013a

Kürzlich fand das erste schweizer i.Scription-Symposium statt. Es wurden weiterführende Hintergründe der Wellenfrontoptimierung dargestellt und mit einigen Mythen aufgeräumt. Endgültig wurde klar, i.Scription ist toll, aber die Messung und die Maschine macht nicht alles alleine. Trotz höchster Präzision braucht es weiterhin den kompententen geschulten Augenoptiker.
Es war eine sehr interessante Veranstaltung und ich hoffe diese Art des Austauschs wir auch in Zukunft weitergeführt.

ipolatest3 Dieser Tage übergab Marc Streit, Verkaufsleiter der Carl Zeiss Vision, persönlich das neueste Augentestgerät von Zeiss, den i.Polatest.

Es enthält die neuesten und modernsten Sehteste und kann per Software jederzeit updatet werden.
Man kann mit dem i.Polatest nicht nur eine genauere und feinere Abstimmung der Sehschärfe durchführen, sondern z.B. das Kontrast- und Farbsehen prüfen, das 3D-Sehen testen und das beidäugige Sehen messen. 

Dadurch können wir auch weiter gewährleisten, dass unsere Kunden die besten und genauesten Augenteste bekommen und damit die Basis für die optimalen Brillengläser haben.

sportsbr Viele Augenoptiker bieten inzwischen an, auch stark gewölbte Brillen mit den persönlichne Stärken zu versehen. Dazu müssen mehr Daten berücksichtigt werden, als bei „normalen“ Brillen. Neben der Neigung der Brillen, dem Abstand zu den Augen vor allem auch der Winkel in dem die Gläser zueinander stehen und den Betrag Ihrer Wölbung.

Wenn es das Budget der Kunden zulässt, empfehlen wir ganz klar, Gläser in Freiformtechnologie zu fertigen.  Dabei weren die Gläser nicht aus kreisförmogen Krümmungen gefertigt, sondern mit elliptischen. So werden vor allem beim seitlichen Blick Verzerrungen reduziert und mehr Klarheit erreicht.

is-seiteMit dem Update seiner Homepage hat Zeiss nun auch einen Feedback-Artikel ins Web gestellt. Gewinnen Sie dabei ein Nokia N96 mit Zeiss-Objektiv hier.

... beim Meeting mit tom in London

... beim Meeting mit Tom in London

Ich bin gerade zurück von einem Workshop mit Tom Davies in London. Es hat mich sehr stolz gemacht, dass ich als einer seiner jüngsten Bespoke-Kunden bereits eine solche Einladung erhalten habe. TD Tom Davies ist unsere neue Massbrillenkollektion, die die Brille nach Wunsch endlich wahr werden lässt. Neben Strategiepunkten wurden wir von Tom noch besser in das Designen seiner Brillen eingeführt, durften über neue Basismodelle der Basiskollektion Ready-to-Wear für die Messe in München im Januar beraten und noch einiges mehr. Einen herzlichen Dank an Tom und sein tolles Team dafür.

Laser-OP

lopDie Chancen und Risiken einer Laser-OP der Augen bzw. der Hornhaut (Lasik, Lasek) widmet sich der Spiegel diesen Woche und das deutlich differenzierter als man das z.B im Focus bisher erlebt. Mehr finden Sie hier.

"Stabübergabe" für ´Bepsoke TomDavies´ durch Tom selbst

So jetzt bin ich gerade wieder da von der Silmo in Paris. Viel interessantes gab es zu sehen und die Neuheiten werden schon in den nächsten Tagen bei uns in Triesen eintreffen.

Highlight ist jedoch der Start von TD Tom Davies. Nach einigen Wochen Vor- bereitung,  Probeläufen und Schulungen starten wir nächste Woche offiziell mit der ersten Individualbrillenkollektion. Wir sind einer von weltweit 200 Augenoptikern, von Europa, über Amerika bis Japan, die Brillen nach Mass von Tom Davies anbieten. Die Kunden bekommen jetz freie Hand bei der Farbwahl, können Formen ändern und wir über neue Mess- und Auswahlmethoden die Möglichkeit eine noch besser und komfortabler sitzende Brille anzufertigen. Wer denkt wir würden uns damit in Regionen eines RollsRoyce für die Brillen bewegen, der irrt. Einen Vorgemschmack findet man hier.

Die Unterschiede in der optischen Qualität von Brillengläsern dem Laien zu erklären ist sehr schwer, denn leider kann man diese nicht zuvor testen, anfassen etc.. Was sich jedoch immer mehr durchsetzt sind Gläser in Freiformtechnologie gefertigt. D.h. es gibt keine Halbfertigfabrikate aus denen anschliessend die Stärke des Kunden aufgeschliffen wird, sondern Sie wird komplett CNC-gesteuert gefertigt. Dadurch kann die Stärke in einer viel besseren Qualität gefertigt werden. Dazu habe ich in der Fachzteitschrift FOCUS vom Oktober eine sehr gute Grafik von Herrn Dr.Baumbach, von der technischen Hochschule für Augen-optikgefunden.

Träger von Gleitsicht bzw. Variogläsern kennen es, dass es in der Peripherie schräg unten Unschärfezonen gibt (Je roter um so mehr).
Das ist systembedingt und bei allen Gläsern so.

Die Unterschiede sind einfach, wie stark diese Unschärfen sind. Die Grafik zeigt sehr anschaulich wie zum Beispiel ein zwar korrekt korrigierter Astigmatismus („Hornhautverkrümmung“) trotzdem eine „suboptimale“ Abbildung ohne Freiformfertigung gibt.

Das ist eines der Beispiele, dafür, warum wir in der Regel immer diese Gläser empfehlen und somit auch eine  deutlich bessere Verträglichkeit erreichen.

Wie SpiegelOnline heute berichtet, lässt sich eine Halbseitenblindheit durch die Stimulation mit Magnetfeldern behandeln. Im Gehirn würden dadurch die gesunden Areale angeregt, die Verarbeitung der geschädigten Hirnhälfte zu übernehmen. Man darf Sie diese Erkrankung jedoch nicht vorstellen, als wäre alles was zum Beispiel links läge schwarz , sondern diese Leute haben dort einfach keine Wahrnehmung, so ungefähr wie wir auch nicht merken was hinter unserem Rücken passiert.

SportsDay in Sursee

Orlando und Esther beim Putten

Orlando und Esther beim Putten.... und abschlagen

Heute Sonntag sind wir „ausser Landes“ unterwegs gewesen. Die Sportbrillenfirma Rudy Project und der schweizer Brillen- glashersteller Reize veranstalteten ein Event mit Informationen rund um gutes Sehen im Sport. Man konnte Sportbrillen testen, Bikes probieren, mehr über neue technische Möglichkeiten bei der Verglasung gewölbter Sportbrillen erfahren, wie auch gewisse Sportarten, z.B. Golf probieren.  Es hat Spass gemacht – herzlichen Dank den Veranstaltern.

Niels Rebien bei der Demonstration des Messverfahrens für die Seminarteilnehmer

Auf reges Interesse stiessen sowohl der Vortrag und als auch das Seminar zum Thema: „Besser sehen – besser lernen“ bei der Eltern- bildung Werdenberg. Betroffene Eltern wie auch Lehrer und Therapeuten konnten am Wochenende mehr über Sehprobleme erfahren, insbesondere über verzögerte visuelle Wahrnehmung, verursacht durch Winkelfehlsichtigkeit. Diese kann  Auswirkungen auf Schulleistungen haben. Das konnten die Teilnehmer des Seminars anhand praktischer Übungen erleben. Der Pädagoge Jan Dominiczak belegte und veranschaulichte anhand zahlreicher Beispiele und Schriftproben die Problematik (Kernaussage: „Das Auge führt den Stift“), zeigte aber auch Möglichkeiten der Hilfe auf. Er beobachtet die Zusammenhänge  von gestörter Wahrnehmung im Zusammenhang mit Schulerfolg seit über 15 Jahren, publiziert zum Thema und ist Referent und Seminarleiter auf internationalen Kongressen. Trotz der Fülle von Informationen war es ein kurzweiliger Abend, bei dem jeder Zuhörer sich vom Engagement des Referenten mitreissen liess.

Zeigt ein Kind Auffälligkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen, Unsicherheit bei Bewegungsspielen, geringe Konzentration und Ausdauer, besteht der Verdacht auf Legasthenie oder ADS? Ursache könnte ein nicht optimales beidäugiges Sehen sein.

Zu diesem Thema halte ich zusammen mit Jan Domiczak, einem Lehrer mit langjähriger Erfahrung zu diesm Thema, ein Vortrag bei der Elternbildung Werdenberg am Freitag, 26.10. im katholischen Pfarreisaal in Buchs, Prundgutstr.5 um 20.00 Uhr.

Am Samstag gibt es dann noch für interessierte Fachleute, wie Lehrer und Therapeuten ein vertiefendes Seminar. Anmeldung ist auch noch am Freitag nach dem Vortrag möglich.

Das Klima ändert sich und auch wir tragen dem Rechnung.

Für die Kurzstrecken benutzen wir jetzt unseren Segway, der erste, der in iechtenstein für die Strasse zugelassen wurde.

Der Segway ist das verrückte Elektromobil auf 2 Rädern und der Lenkstange in der Mitte, das einfach nicht umkippt. Man schwebt geradezu über dem Boden. Eigentlich machen vernünftige Dinge ja nicht sonderlich Freude. Ein Segway ist aber nicht nur ökologisch, sondern macht auch noch unheimlich viel Spass.

Den Spass behalten wir aber nicht nur für uns. Unter den Kunden der Woche verlosen wir ein Segway-Wochenende. Der Gewinner darf also mehere Tage dieses neue Mobilitätsgefühl geniessen.

Diesen Sommer haben wir eine Kundin verloren und als neue Mitarbeiterin gewonnen. Das neue Gesicht bei Rebien Augenoptik gehört Esther Boomsma aus Balzers.

Sie hat im August die Lehre zur Augenoptikerin bei uns begonnen und Orlando ist jetzt auch froh, dass er nicht mehr der „Kleinste“ in der Firma ist.

PS: Die coole Brille hatte Esther allerdings schon vorher von uns.

« Neuere Artikel - Ältere Artikel »